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Stadtarchiv

Bochumer Zentrum f√ľr Stadtgeschichte

Wittener Strasse 47, 44789 Bochum

Eine Anmeldung √ľber die VHS ist nicht m√∂glich!

RESERVIERUNG
Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr nur unter 0234 910-9510
Begrenzte Platzzahl!
Nicht abgeholte Karten verfallen 30 Min. vor Beginn der Veranstaltung!

Das Kommunale Kino der VHS, das Presse- und Informationsamt und das Stadtarchiv präsentieren jeden letzten Donnerstag im Monat Filme mit lokalem Schwerpunkt.
An jedem Kinoabend sind - wenn möglich - Experten anwesend, die Fragen zu den gezeigten Produktionen beantworten.
Die Veranstaltungen finden im Archiv-Kino des Stadtarchivs statt und sind entgeltfrei.
Nähere Informationen zum Programm finden Sie in den jeweiligen Handzetteln, in der Lokalpresse und unter den Internet-Adressen der Veranstalter.
Besucher/innen der Veranstaltungen können den BP-Parkplatz (Akademiestr., rechte Seite) nutzen.

Querenburg-Laerheide - der Querenburger Heimatfilm

Donnerstag, 29. November, 19:00 Uhr
Autoren u. Regie: Emil Stratmann, Joseph Grosche, Joseph Wilzoch
Prod.: Feierabendgemeinde Querenburg, 1931-33, Schwarzweiß, Stumm, 45 Min.

Privatleute hatten 1931 die Idee zu diesem Film, der am 25.11.1933 seine Premierenauff√ľhrung in der ‚ÄúHahne‚Äôschen Gastst√§tte‚ÄĚ (Buscheystra√üe 119) hatte. Der Film zeigt entlang der Jahreszeiten das Leben im damals noch sehr l√§ndlichen Querenburg.

 

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Bochum vor 50 Jahren: Die Jahresschau 1968

Donnerstag, 20. Dezember, 19:00 Uhr
Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1969.- Schwarzweiß, Farbe, Ton, 45 Min.

Der VfL Bochum schafft den Einzug ins Finale des DFB-Pokals. Der 1.FC K√∂ln gewinnt, der VfL wird zu Hause gefeiert wie der wahre Sieger. Die Universit√§tsstadt Bochum feiert das Richtfest f√ľr das letzte Universit√§tsgeb√§ude und die schon legend√§ren ‚Äě68er-Proteste‚Äú der Studenten finden auch in Bochum statt. Die Zechen und die Stahlindustrie der Stadt verliert weiter an Boden. Die Wirtschaftsf√∂rderung unternimmt intensive Anstrengungen, neue Betriebe anzusiedeln.

 

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Requiem f√ľr eine Kirche

Donnerstag, 31. Januar, 19:00 Uhr
Prod.: Böll-Filmproduktion im Auftrag des St.Johannes-Stift e.V. Bochum, 2016.- Farbe, Ton, 51 Min.
Autor, Kamera, Schnitt, Regie: Christoph Böll .

Das Kloster Maria Hilf wurde 1868 von den Redemptoristen gegr√ľndet und bestand mit Unterbrechungen im Kulturkampf und im Nationalsozialismus bis 2011. Aufgrund mangelnden Ordensnachwuchses und √úberalterung des Konvents l√∂sten die Redemptoristen 2011 das Kloster auf. Der Film gibt letzte Eindr√ľcke von den Baulichkeiten des Klosters und begleitet auf beeindruckende Weise den Abriss von Kirche, Kloster und Turm.

 

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Premiere: Bochumer Themen 2018

Donnerstag, 28. Februar, 19:00 Uhr
Prod.: Referat f√ľr politische Gremien, B√ľrgerbeteiligung und Kommunikation, 2019, Farbe, Ton, 40 Min.

Das Jahr 2018 in Bochum im Überblick. Seit 1953 erstellt das städtische Presse- und Informationsamt eine filmische Dokumentation eines jeden Kalenderjahres - als einzige Stadt Deutschlands. Die Kamera bannt starke Momente aus Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft auf Film.

 

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Premiere: Bochumer filmen privat ‚Äď Das Schauspielhaus vor, auf und hinter der B√ľhne

Donnerstag, 28. März, 19:00 Uhr
Kamera, Regie, Prod.: Walter Joswig, 1977, Farbe, Ton, 17 Min.

Im Rahmen des ‚ÄěBO-Weekends‚Äú besuchte der Freundeskreis des Schauspielhauses 1977 das Bochumer Theater. Walter Joswig nahm die Chance wahr und filmte den Rundgang durch das Theater mit seiner Super-8-Kamera. Im Anschluss zeigen wir bisher unver√∂ffentlichte Filmausschnitte des damaligen Presseamtes der Stadt Bochum aus der Bauzeit des Theaters in den 1950er Jahren.

 

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Der Platz an der Halde

Donnerstag, 25. April, 19:00 Uhr
Buch: Frank Leberecht, Regie: Herbert Fischer, Kamera: Karl Koch
Prod.: FWU, 1952/54, Schwarzweiß, Ton, 52 Min.

Im boomenden Ruhrgebiet der Wirtschaftswunderjahre ist f√ľr Martin, Robert, Helga, Josef und √Ąppelken zwischen Sch√§chten und Schlackenbergen kein Platz mehr √ľbrig, wo sie Fu√üball spielen d√ľrfen. Doch mit pfiffiger Hartn√§ckigkeit und etwas Hilfe durch einsichtige Erwachsene finden die "Kinder der Ruhr" - so zun√§chst der Arbeitstitel des Films - eine L√∂sung und kommen zu ihrem "Platz an der Halde". Der mit seinen pr√§zisen Schwarzwei√üaufnahmen nicht nur als Zeitdokument auch heute noch beeindruckende Unterrichtsfilm, entstand im Sommer 1952 mit Laiendarstellern vor Ort im Raum Bochum.

 

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Höhen aus der Tiefe | Freiräume im Ruhrgebiet : Mensch und Umwelt

Donnerstag, 23. Mai, 19:00 Uhr

‚ÄĘ H√∂hen aus der Tiefe
Autor: Peter Pilath
Prod.: KVR, 1991, Farbe, Ton, 21 Min.

Halden als landschaftlich st√∂rende Hinterlassenschaften des Bergbaus geh√∂ren zu den typischen Problemen des Ruhrgebietes. Der Film zeigt die Entwicklung der unterschiedlichen Haldengenerationen, von der begr√ľnungsfeindlichen Spitzkegelhalde √ľber den Tafelberg zum Landschaftsbauwerk, beleuchtet verschiedene Begr√ľnungsverfahren nach Vor- und Nachteilen und belegt in eindr√ľcklichen Naturaufnahmen die endlich, je nach Haldentyp, mehr oder weniger m√ľhsam errungenen Erfolge.

‚ÄĘ Freir√§ume im Ruhrgebiet : Mensch und Umwelt
Prod.: KVR, 1990, Farbe, Ton, 14 Min.

Beispiele f√ľr durch regionale Planung entstandene Naturfreir√§ume f√ľr das Ruhrgebiet: Die Haard, Baggerseen, Halden, Bislicher Insel usw. Themen sind der Gebietsentwicklungsplan 1966 sowie die Fortschreibung durch das regionale Freiraumsystem 1985 und Reservierung von Gr√ľnz√ľgen in der dichtbesiedelten St√§dtelandschaft f√ľr die Zukunft.

 

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Auf ins Ruhrgebiet! Jugendliche Arbeitsmigranten in den 1950er Jahren

Donnerstag, 27. Juni, 19:00 Uhr
Autorin u. Sprecherin: Andrea Wirtz
Prod.: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 2017, Farbe, Ton, 35 Min.

Anfang der 1950er Jahre zeigt das Ruhrgebiet ‚Äď wo mit den Kohlezechen eine der Schl√ľsselindustrien f√ľr den Wiederaufbau liegt ‚Äď noch √ľberdeutlich die Zerst√∂rungen des Krieges. Fachkundige Arbeitskr√§fte aber fehlen und m√ľssen in den l√§ndlichen Gebieten von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern angeworben werden, wohin auch die Vertriebenenstr√∂me aus den Ostgebieten umgeleitet wurden.

 

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