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Tischtennisplatte f√ľr den Bereich SchulabschlussPLUS

F√ľr die Teilnehmenden des  Fachbereichs SchulabschlussPLUS gab es einen Grund zur Freude.
Schon lange wurde der Wunsch gehegt, eine Tischtennisplatte neben dem Gebäude an der Baarestraße aufzustellen.

Die Schulabschlusslehrgänge der VHS Bochum offerieren ein unverzichtbares Zugangsportal zu Bildung und eine Zweite Chance zum Erwerb eines Schulabschlusses. Aber zur Entwicklung der Persönlichkeit und sozialer Kompetenzen wird Unterricht ergänzt mit Methoden aus Theater-, Abenteuer- und Spielpädagogik, der Gruppendynamik und der Sozialpädagogik.

Und dies l√§sst sich gut erlernen beim gemeinsamen Spiel an der nun eigenen Tischtennisplatte. Gefragt ist Team- und Mannschaftsgeist und die Teilnehmenden sind mit viel Ehrgeiz, Power und Ballgef√ľhl bei der Sache.

Dieser Sache hat sich der Freundeskreis nur zu gerne angenommen.
Ohne die Unterst√ľtzung durch den Verein h√§tte die Anschaffung der Tischtennisplatte (und der damit verbundenen Versch√∂nerung des Au√üenbereichs) nicht realisiert werden k√∂nnen.

Hier wurde der Begriff ‚ÄěSchulkultur‚Äú konkret umgesetzt  in die Gestaltung der Einrichtung als ‚ÄěLebensraum‚Äú, hei√üt die Gestaltung der Beziehungen der Lehrenden und Lernenden untereinander wie miteinander.

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Bochum entdecken - mit den VHS-Freundeskreis unterwegs

 Es war ein Tag, wie der Volksmund sagt, an dem man keinen Hund vor die T√ľr schickt.

"Es regnete Bindf√§den". Aber trotzdem hatte sich eine Gruppe "Unentwegter" am Hauptbahnhof Bochum eingefunden, um an einem Stadtrundgang zu "Architektur und Stadtplanung" in der Bochumer Innenstadt teilzunehmen. Als kleines Dankesch√∂n f√ľr ihre Unterst√ľtzung l√§dt der Freundeskreis der VHS zwei Mal im Jahr seine Mitglieder, Freunde und F√∂rderer zu einem gef√ľhrten Rundgang ein. Unser Bochumer Stadtf√ľhrer Dr. Frank Dengler erkl√§rte gleich, dass er bei jedem Wetter gehe, aber er auch gen√ľgend Unterstellm√∂glichkeiten kenne, um in Ruhe und halbwegs trocken die Bauma√ünahmen der letzten 25 Jahre in Augenschein zu nehmen. Niemand der Teilnehmenden - unter ihnen auch zwei Bochumer Neub√ľrger aus dem Iran - bereute hinterher sein Kommen. Neugestaltungen der letzten Jahre wie das Stadtwerkehaus, der Boulevard (Bongard - und Massenbergstra√üe), die Stadtbadgalerie, das neue Justizzentrum oder auch das Musikzentrum wurden ebenso vorgestellt wie zuk√ľnftige Neuplanungen im "Viktoriaquartier".

"An dieser Ecke habe ich noch nie gestanden", musste sich ein Alt - Bochumer eingestehen und war von den neuen Blicken auf seine vertraute Stadt √ľberrascht.

Engagiert wurde dar√ľber gesprochen, was als Verbesserung des Stadtbildes angesehen werden kann, was umstritten ist, was im Alltag funktioniert und was vielleicht misslungen ist.

Dass es in Bochum immer Neues zu entdecken gibt, zeigten auch die fr√ľheren Rundg√§nge durch das "Stadtparkviertel" oder durch die "Unterwelt der Jahrhunderthalle".

Beim abschlie√üenden Kaffee/Bier im Bermudadreieck wurde dann bereits angek√ľndigt, diese Rundg√§nge fortzusetzen.

Die Themen und Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

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