metropolis

KoKi im ...

Metropolis Filmtheater

Kino im Hauptbahnhof Bochum, Kurt-Schumacher-Platz 1, 44787 Bochum, Telefon: 0234 / 12 26 3.

Jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 18 Uhr.
Eintritt: 4,- Euro, im Abo: 3,- Euro.
KOKI – ABO: 3,- Euro pro Film, wenn Sie ein Filmabo von 5 Filmen kaufen; dies ist möglich an der jeweiligen Kinokasse.
Das Abo gilt für das Casablanca und auch für das Metropolis. Es ist ein Jahr lang gültig. 


Mittwoch, 25. März, 18 Uhr
D 1986, 123 Minuten, FSK: ab 12 Jahre
Drehbuch und Regie: Margarete von Trotta
Mit: Barbara Sukowa, Daniel Olbrychski, Otto Sander

In opulenten Bildern erzählt die Filmemacherin Margarethe von Trotta die bewegte Lebensgeschichte der kämpferischen Sozialistin Rosa Luxemburg, die 1870 geboren und 1919 von rechten Freicorps-Offizieren ermordet wurde. In einer Mischung aus Spiel- und Dokumentarszenen versucht der Film, sowohl die politische, als auch die private Seite der legendären Streiterin der Arbeiterbewegung und Kriegsgegnerin Luxemburg anschaulich zu machen.

Quelle: „filmportal.de“

Mittwoch, 29. April, 18 Uhr
D 2003, 136 Minuten, FSK: ab 12 Jahre
Drehbuch und Regie: Margarethe von Trotta
Mit: Katja Riemann, Maria Schrader, Jürgen Vogel, Jutta Lampe

Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen die Judenvernichtungspolitik im »Dritten Reich« hatte –wenn er denn stattfand – manchmal Erfolg. Jürgen Vogel und Katja Riemann also auf der deutsch-arischen versus Maria Schrader und Jutta Lampe auf der deutsch-jüdischen Seite: die Elemente des Films sind einfach und übersichtlich gewählt – vielleicht damit der Inhalt dafür umso komplexer sein darf. Er besagt, er beweist: Widerstand war möglich.
Jene wahre Begebenheit, die Margarethe von Trottas Film aufgreift, nehmen auch die Historiker erst seit zehn Jahren zur Kenntnis: den Aufstand der »arischen« Frauen jüdischer Männer in der Berliner Rosenstraße, mit dem sie die Deportation ihrer Männer verhinderten oder gar rückgängig machten. Soweit die Fakten. Trotta montiert in ihrer dramaturgischen Aufarbeitung Gegenwart und Vergangenheit ineinander. Ausgangspunkt der Erzählung ist die junge New Yorkerin Hannah (Maria Schrader).

Quelle: „filmportal.de“

Mittwoch, 27. Mai, 18 Uhr
D 2008, 111 Minuten, FSK: ab 12 Jahre
Drehbuch und Regie: Margarethe von Trotta
Mit: Barbara Sukowa, Hannah Herzsprung, Sunnyi Melles, Devid Striesow

Hildegard von Bingen (1098-1179) ist eine der legendärsten Mystikerinnen des deutschen Mittelalters.
In ihrem Spielfilm erzählt Margarethe von Trotta weite Teile der Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau, die bereits zu Lebzeiten wie eine Heilige verehrt wurde. Als Tochter einer Adelsfamilie geboren, wächst Hildegard in einem Benediktinerkloster auf, wo sie ihre ersten religiösen Visionen hat. Ermutigt von dem Mönch Volmar veröffentlicht sie schließlich ihre Visionen und avanciert in den folgenden Jahren zu einer Gallionsfigur weiblicher Religiosität. Im Jahr 1150 gründet sie ein Frauenkloster in der Nähe von Bingen, wo sie als Äbtissin und Heilkundige wirkt, komponiert und ihre bis heute berühmten Bücher verfasst. Ihre Popularität bringt ihr jedoch nicht nur Freunde ein. In der katholischen Kirche löst Hildegard von Bingens Erfolg heftige Widerstände aus. Doch trotz aller Schikanen hält sie unbeirrbar an ihrem Weg fest.

Quelle: „filmportal.de“

Mittwoch, 24. Juni, 18 Uhr
D 2012, 113 Minuten, FSK: ab 6 Jahre
Drehbuch und Regie: Margarethe von Trotta
Mit: Barbara Sukowa, Axel Milberg, Ulrich Noethen, Michael Degen

Filmbiografie über das Wirken der Philosophin und Reporterin Hannah Arendt. Im Jahr 1933 verlässt die Jüdin ihre deutsche Heimat, geht zunächst nach Frankreich und 1941 nach Amerika. Dort arbeitet sie als Journalistin und avanciert zu einer anerkannten politischen Philosophin und Intellektuellen. 1961 wird sie von dem Magazin „The New Yorker“ beauftragt, den Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Jerusalem zu verfolgen. Arendt versucht, Charakter und Motivation des berüchtigten Nazis zu verstehen. Ihre Beobachtungen und Gedanken verarbeitet sie in mehreren Artikeln, die kurz darauf auch als Grundlage für ihr wohl berühmtestes und zugleich umstrittenstes Buch dienen: „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“ stößt teils auf harsche Kritik und Unverständnis, da sie Eichmann nicht als „Monstrum“ beschreibt, sondern vielmehr als einen „banalen“ Bürokraten, der seine grausamen Befehle so sorgfältig wie möglich ausführen wollte. Trotz aller gesellschaftlichen Ausgrenzungen und beruflichen Anfeindungen weicht Arendt nicht von ihrer Sichtweise ab. Ausgehend von dieser Phase ihres Lebens schildert der Film in Rückblenden auch ihre Zeit in Deutschland vor 1933 und ihre Beziehung zu Martin Heidegger.

Quelle: „filmportal.de“

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