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KoKi im ...

Stadtarchiv

Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Strasse 47, 44789 Bochum, Telefon 0234 / 910-95 10.

RESERVIERUNG
Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr nur unter Telefonnummer 0234 / 910-95 10.
Eine Anmeldung über die VHS ist nicht möglich!
Begrenzte Platzzahl!
Nicht abgeholte Karten verfallen 30 Min. vor Beginn der Veranstaltung!

Das Kommunale Kino der VHS, das Presse- und Informationsamt und das Stadtarchiv präsentieren jeden letzten Donnerstag im Monat Filme mit lokalem Schwerpunkt.
An jedem Kinoabend sind - wenn möglich - Experten anwesend, die Fragen zu den gezeigten Produktionen beantworten.
Die Veranstaltungen finden im Archiv-Kino des Stadtarchivs statt und sind entgeltfrei.
Nähere Informationen zum Programm finden Sie in den jeweiligen Handzetteln, in der Lokalpresse und unter den Internet-Adressen der Veranstalter.
Besucherinnen und Besucher der Veranstaltungen können den BP-Parkplatz, Akademiestraße, rechte Seite, nutzen.

Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr

Das Ruhrgebiet nach der Kohle: eine Region im Strukturwandel
Produktion:  WBF, Institut für Weltkunde in Bildung und Forschung (2017), Farbe, Ton, 16 Min.

Was bedeutet die Schließung der letzten Zeche für das Ruhrgebiet? Die Steinkohle machte das Ruhr-gebiet einst zum bedeutendsten Bergbau- und Industrierevier. Wie hat sich das Ruhrgebiet seither verändert? Der Film begleitet eine Schulklasse auf Exkursion durch das „neue Ruhrgebiet“: zur Firmenzentrale von Thyssen-Krupp in Essen, auf eine Bergehalde in Bottrop, in ein Einkaufs- und Freizeitzentrum in Oberhausen und in den Landschaftspark Duisburg-Nord. An diesen Orten großer Veränderung erkundet die Klasse, was den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet heute ausmacht. Kultur und Kletterwand statt Hochofen - ist der Strukturwandel damit zu Ende?

Glückauf und vorbei: das Ruhrgebiet nach der Kohle
Produktion: WDR, 2018, 44 Min.
Autor: Marko Rösseler

Unter dem Ruhrgebiet liegt heute ein zehntausende Kilometer langes Labyrinth aus Schächten und Stollen, die bis in eine Tiefe von weit über einen Kilometer reichen. Unter Tage muss kontinuierlich gepumpt werden, damit salziges und zum Teil mit Giftstoffen kontaminiertes Grubenwasser das Trinkwasser an der Oberfläche nicht vergiftet. Das alles gehört zum kostspieligen Erbe von 200 Jahren industriellem Bergbau.

Donnerstag, 26. September, 19 Uhr

Produktion: NDR, 1979, 45 Min.
Autorin: Viktoria von Flemming

Feature über das in Bochum vor 40 Jahren aufgestellte umstrittene Kunstwerk „Terminal“ auf dem Kreuzungsplatz Wittener Straße/Ostring in der Nähe des Hauptbahnhofs.

Donnerstag, 19. Dezember, 19 Uhr
Produktion: Presseamt der Stadt Bochum, 1970, Schwarzweiß, Farbe, Ton, 48 Min.

Die Bildungspolitik ist ein Schwerpunkt des Jahres. Die Rosenberg-Schule, die Hufeland-Schule und das Schulzentrum Querenburg sind bestimmende Themen. Die Einrichtung eines „Altenhilfe-Büros“ und der damit verbundene Bau von „Altenwohnungen“ am Glockengarten zeigen auf, dass der Stadtrat der Aufbaugeneration Anerkennung zollt. Die städtische Bühne und die Bochumer Symphoniker feiern ihr 50jähriges Bestehen.

Volkshochschule Bochum

Gustav-Heinemann-Platz 2-6 | 44787 Bochum
Tel:  0234 / 910-15 55
Fax: 0234 / 910-17 47
E-Mail: vhs(at)bochum.de

Öffnungszeiten

montags

  8.30 - 13.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr

dienstags

  8.30 - 13.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr

mittwochs

14.00 - 16.00 Uhr

donnerstags

  8.30 - 18.00 Uhr

freitags

  8.30 - 13.00 Uhr