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Jüdisches Leben vor, während und nach dem Faschismus in Bochum

In Kooperation mit VVN - BdA Bochum

Beim Rundgang durch die Innenstadt soll an etlichen Plätzen, Gebäuden, Stelen und Stolpersteinen auf Diskriminierung, Verfolgung, Flucht oder Deportation und Ermordung jüdischer Bochumer*innen hingewiesen werden.
Es soll den Fragen nachgegangen werden: Wie viele jüdische Bürger*innen in Bochum gab es eigentlich vor dem Faschismus? Was wussten die Bochumer*innen vom Schicksal ihrer jüdischen Nachbarn ab 1933? Wer profitierte von der Verfolgung der jüdischen Mitbürger*innen? Welche Etappen der antijüdischen Maßnahmen gab es in Bochum? Welche politischen und religiösen Vorurteile machten den antijüdischen Terror möglich? Warum gab es so wenig Widerstand? Wie ist eigentlich auch in Bochum mit den wenigen Überlebenden umgegangen worden?
Sind solche rassistischen und antisemitischen Exzesse auch heute denkbar?
Der Stadtrundgang soll auch gegen den wachsenden Rassismus und Antisemitismus sensibilisieren.

Status:

Kurs abgeschlossen

Kursnr.:

A12005

Beginn:

So., 19.04.2020, 14:00 - 16:15 Uhr

Dauer:

0

Kursort:

Treff: Rathausvorplatz, an der Glocke

Entgelt:

5,00 €



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Abgelaufen


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