Rundgang zur Grummer Geschichte
Grumme gehört seit 1904 zur Stadt Bochum. Dabei ist das Grummer Dorf schon über 800 Jahre alt. Von den Ufern des Grummer Bachs aus kann man die Geschichte dieses Ortsteils gut erschließen. Die ersten Bauernhöfe standen dort und sind teilweise noch erhalten, andere Gebäude wie die Mühle und die Kaiseraue sind schon längst verschwunden. Die Lebensverhältnisse sollen im Vordergrund stehen. Wo haben Menschen gewohnt, wo gearbeitet, wo sind sie zur Schule und zur Kirche gegangen? Die Industrialisierung kommt vor allem in Verbindung mit der Zeche Constantin zur Sprache. Auch die Zeit des 2. Weltkriegs soll nicht verschwiegen werden, als im Stadtteil Zwangsarbeiter*innen und Kriegsgefangene untergebracht waren. Vor allem der Anlegung der ‚Grummer Teiche‘ in den 1970er Jahren ist es zu verdanken, dass Grumme bis heute seinen dörflichen Charakter bewahrt hat.
Treff: Vor der Grummer Kirche, Josefinenstr.
| Kursnummer | M12010 |
| Beginn |
Sa., 25.04.2026, um 14:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | |
| Kursleitung |
Heinrich Schlinkert
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| Entgelt | 8,00 € (Ermäßigung möglich) |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Samstag • 25.04.2026 • 14:00 - 16:15 Uhr |









