Erstellt am: 30.01.2026 - 08:40 Uhr

Den Sozialstaat gerecht gestalten

Die Vorstellung, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar, findet zunehmend Eingang in politische Diskurse.
Gleichzeitig geraten Menschen, die auf soziale Leistungen angewiesen sind, in den Fokus pauschaler Kritik.

Solche Narrative können gesellschaftliche Spannungen verstärken und Polarisierungen begünstigen.
Die Veranstaltungsreihe möchte diese Entwicklungen kritisch beleuchten und zur differenzierten Auseinandersetzung einladen.

Alle drei Veranstaltungen sind entgeltfrei.

Kurs M13007  Den Sozialstaat gerecht gestalten - Kassensturz
Wer trägt wie viel zum Sozialstaat bei – und wer profitiert in welchem Maße? Wie lassen sich soziale Lasten gerecht verteilen?
Der Referent Alfred Eibl ist Mitglied im Koordinierungskreis von Attac.

Sonntag, 22. Februar, 16-18 Uhr | KoFabrik, Stühmeyer Str. 33


Kurs M13008 Den Sozialstaat gerecht gestalten - Bürgergeld
Welche Argumente rund ums Bürgergeld beziehen sich auf belastbaren Fakten und wo haben sich Mythen verfestigt? Wie sind die Lebensrealitäten von Leistungsbeziehenden?
Die Referentin Helena Steinhaus ist Gründerin des Vereins Sanktionsfrei e.V.
Die Moderatorin Annette Schnoor ist von Attac Bochum.

Montag, 23. März, 19-21 Uhr | Zentralbücherei, Gustav-Heinemann-Platz 2-6

Kurs M13009 Den Sozialstaat gerecht gestalten – Wohnraum
Welche Ursachen für die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt gibt es? Welche politischen Handlungsoptionen sind möglich?
Der Referent Aichard Hoffmann ist ehemaliger Pressesprecher des Mietervereins Bochum.

Sonntag, 26. April, 16-18 Uhr | KoFabrik, Stühmeyer Str. 33

Wenn Sie weitere Fragen zu den Kursen oder zur Anmeldung haben, melden Sie sich bei Astrid Thews.   

Alle Informationen finden Sie auch hier in dem Flyer.

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