
Kommunales Kino (KoKi)
Seit Jahrzehnten fördert die vhs Bochum engagiertes Kino in Bochum.
Kommunales Kino findet statt in professionellen und schönen Kinos zu günstigen Preisen (oder kostenlos wie im Stadtarchiv).

Casablanca Filmtheater
Kino am Engelbert-Brunnen, Kortumstraße 11, 44787 Bochum, Telefon: 0234 / 32 59 17 7
Jeden 1. Dienstag im Monat um 15 Uhr.
Eintritt: 6,- Euro pro Film.
Tickets bekommen Sie an der Kinokasse.

Metropolis Filmtheater
Kino im Hauptbahnhof Bochum, Kurt-Schumacher-Platz 1, 44787 Bochum, Telefon: 0234 / 12 26 3
Jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 18 Uhr.
Eintritt: 6,- Euro pro Film.
Tickets bekommen Sie an der Kinokasse

Kino im Stadtarchiv
Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, 44789 Bochum, Telefon 0234 / 910-95 10.
Das Kommunale Kino der VHS, das Presse- und Informationsamt und das Stadtarchiv präsentieren jeden letzten Donnerstag im Monat Filme mit lokalem Schwerpunkt.
An jedem Kinoabend sind - wenn möglich - Expert*innen anwesend, die Fragen zu den gezeigten Produktionen beantworten. Nähere Informationen zum Programm finden Sie in den jeweiligen Handzetteln, in der Lokalpresse und unter den Internet-Adressen der Veranstalter. Besucherinnen und Besucher der Veranstaltungen können den BP-Parkplatz, Akademiestraße, rechte Seite, nutzen.
Die Veranstaltungen finden im Archiv-Kino des Stadtarchivs statt und sind entgeltfrei.
Reservierung dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr nur unter Telefonnummer 0234 / 910-95 10. Nicht abgeholte Karten verfallen 30 Min. vor Beginn der Veranstaltung!
Bitte beachten Sie: Eine Anmeldung über die VHS ist nicht möglich!

endstation.kino
Kino im Bhf Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum
Im endstation.kino werden aktuelle Filme gezeigt. Im "KOKI im endstation.kino" können Sie dreimal pro Monat Filme sehen, die Sie pro Film nur 6,- Euro kosten.
So könnten Sie aus 40 Filmen wählen, die kenntlich gemacht werden durch das kleine KOKI - Symbol im monatlichen Programm.
Film: Wilma will mehr
Elektrikerin, Maschinistin, Obst-Expertin: Wilma (Fritzi Haberlandt) ist eine Frau mit vielen Talenten, Zertifikaten – und Enttäuschungen. Ende der 1990er-Jahre lebt sie im Lausitzer Braunkohlerevier, verlässt jedoch die Heimat Richtung Wien, als sie von der Untreue ihres Ehemanns erfährt und den Job im Baumarkt verliert. Mit Mitte 40 muss sie quasi bei Null anfangen. Schon bald repariert sie sich durch den Wiener Speckgürtel, landet in einer linken Bohemian-WG, wird Fachfrau für Instandsetzungen aller Art und sogar Lehrerin in einer Tanzschule. Zwischen Walzer und Elektro-Installationen entdeckt sie fast vergessene Gefühle: verliebt und glücklich sein, die aufgeregte Hoffnung auf etwas Neues. Hineingeworfen in die Unsicherheiten einer Zukunft, in der alles möglich scheint, wird Wilma ein anderer Mensch. Regisseurin Maren-Kea Freese erfreut mit einem ausgesprochen einfühlsamen, hoffnungsvollen Charakterporträt, das von schrägem Humor durchzogen ist. „Passend zum herben Charme der Hauptdarstellerin ist auch der Film eine eher zurückhaltende Tragikomödie, in der es um Selbstfindung, Neuanfang und Optimismus geht.“ (Programmkino.de)
Deutschland 2025 • 112 Min. • FSK: ab 0 J.
Regie: Maren-Kea Freese
Mit: Fritzi Haberlandt, Thomas Gerber, Stephan Grossmann, Meret Engelhardt, Valentin Postlmayr, Simon Steinhorst, Xenia Snagowski u. a.
Text: Stephan Zabka
| Kursnummer | M37011 |
| Beginn |
Di., 03.02.2026, um 15:00 Uhr |
| Dauer | 0 Termin |
| Kursort | Zu diesem Kurs sind noch keine Orte verfügbar. |
| Kursleitung |
Dr. Peter Vignold
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| Entgelt | 6,00 € |
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